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Guten Morgen von Reuters am Freitag, dem 4. April

ReutersApr 4, 2025 5:04 AM

TOP NEWS:

* USA/BÖRSEN - Die neuen US-Zölle von Präsident Donald Trump haben an der Wall Street einen Ausverkauf ausgelöst. Der Dow Jones.DJI verlor am Donnerstag vier Prozent auf 40.546 Punkte. Der technologielastige Nasdaq.IXIC gab sechs Prozent auf fast 16.551 Zähler nach und der breit gefasste S&P 500.SPX büßte 4,8 Prozent auf knapp 5397 Stellen ein. Die drei wichtigsten Indizes verzeichneten damit ihre größten Tagesverluste seit der Anfangszeit der Corona-Pandemie. Unter den Anlegern herrschte die Furcht vor einem umfassenden Handelskrieg, der die Weltwirtschaft in eine Rezession stürzen könnte. "Die Ankündigung der Zölle war viel schlimmer als erwartet und infolgedessen befinden sich die Aktienkurse im freien Fall, was auf die erwarteten inflationären Auswirkungen dieser Zölle zurückzuführen ist", sagte Sam Stovall, Chef-Investmentstratege bei CFRA Research. Trump selbst erklärte, er habe die Talfahrt an den Börsen erwartet.

* USA/EU/ZÖLLE - EU-Handelskommissar Maros Sefcovic will mit Vertretern der US-Regierung über den eskalierten Zollkonflikt mit den USA sprechen. Im Vorfeld hatte er gesagt, die EU wolle eine Verhandlungslösung erzielen, werde sich aber entschieden wehren, sollte dies nicht möglich sein. Auch die möglichen Gegenmaßnahmen der EU auf die neuen Autozölle der USA auf Auto-Importe werden zeitnah erwartet.

* USA/FED/POWELL - Mit Spannung wird an den Finanzplätzen weltweit eine Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell erwartet. Inmitten des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Handelskonflikts äußert er sich zum Wirtschaftsausblick. Von dem Auftritt Powells in Arlington im US-Bundesstaat Virginia erhoffen sich Investoren Aufschluss über den weiteren geldpolitischen Kurs. Eine Fed-Direktorin hat jüngst für eine vorläufige Zinspause plädiert, auch wegen der von Trumps Zollpolitik heraufbeschworenen Inflationsrisiken.

* NATO/AUSSENMINISTER - Die zweitägigen Beratungen der Nato-Außenministerinnen und Außenminister in Brüssel gehen am Freitagmittag zu Ende. Im Zentrum des Treffens steht vor allem die künftige Rolle der USA unter Präsident Donald Trump in der transatlantischen Allianz. US-Außenminister Marco Rubio hatte am Donnerstag versichert, dass die Regierung in Washington voll und ganz zu dem Bündnis stehe. Die USA fordern aber, dass die Europäer weit mehr für Verteidigung ausgeben als bisher, um sich im Ernstfall auch alleine verteidigen zu können. Am Freitagmorgen wird die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erwartet.

* SÜDKOREA/YOON - Das südkoreanische Verfassungsgericht hat am Freitag die Amtsenthebung des angeklagten Präsidenten Yoon Suk Yeol bestätigt. Das Gericht gab damit dem Antrag des Parlaments auf Amtsenthebung wegen der kurzzeitigen Verhängung des Kriegsrechts im vergangenen Jahr statt, was die schwerste politische Krise des Landes seit Jahrzehnten ausgelöst hatte. Unabhängig davon muss sich der 64-jährige Yoon in einem Strafverfahren wegen Aufruhrs verantworten. Der umstrittene Staatschef war am 15. Januar als erster amtierender südkoreanischer Präsident verhaftet worden, wurde aber im März wieder freigelassen, nachdem ein Gericht seinen Haftbefehl aufgehoben hatte.

* NAHOST - Im Gazastreifen suchen Hunderttausende Menschen Schutz vor der neuen israelischen Offensive. Sie flohen vor den Truppen, die am Donnerstag auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Rafah im Süden der palästinensischen Region vorrückten. Auch aus dem Norden der Küstenregion wurden israelische Angriffe gemeldet. Die Gesundheitsbehörde im Gazastreifen meldete, in den vergangenen 24 Stunden seien mindestens 97 Menschen getötet worden.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

MDAX:

* LUFTHANSALHAG.DE - Dem Asien-Pazifik-Vizepräsidenten der Lufthansa, Felipe Bonifatti, zufolge hat die Konkurrenz durch chinesische Fluggesellschaften die Rentabilität des Asiengeschäfts der Airline geschmälert. "Es handelt sich um Überkapazitäten in Europa durch chinesische Fluggesellschaften", sagte Bonifatti in einem Interview. Chinesische Fluggesellschaften müssten nicht den russischen Luftraum meiden. "Eine Situation, auf die wir keinen Einfluss haben, ist der Krieg. Das setzt unsere Kosten stark unter Druck", sagte Bonifatti. Lufthansa hat Asien im vergangenen Jahr mehrfach als die Region genannt, in der die Flugpreise am stärksten sinken.

* GERRESHEIMERGXIG.DE - Der US-Finanzinvestor KKRKKR.N macht bei der Übernahme des Verpackungsherstellers nach einem Bericht der Agentur Bloomberg zufolge einen Rückzieher. Der Partner von KKR, die Beteiligungsgesellschaft Warburg PincusWP.UL, versuche, die Übernahme des Düsseldorfer Unternehmens nun alleine zu stemmen und habe die Verhandlungen fortgesetzt, berichtete Bloomberg unter Berufung auf Personen, die mit der Materie vertraut seien.

* HENSOLDTHAGG.DE-Chef Oliver Dörre lehnt eine Konsolidierung der Rüstungsindustrie um der Konsolidierung willen ab. "Wir müssen mit Blick auf die Bedrohung durch Russland in der Industrie näher zusammenrücken. Wir brauchen ein neues Miteinander und kein Gegeneinander", sagte Dörre der "FAZ". Dann könne die Konsolidierung in einigen Jahren die Konsequenz daraus sein. "Doch gegenwärtig wäre das Risiko zu groß, dass die Zusammenschlüsse von Unternehmen wichtige Bereiche aufgrund der Integrationsprozesse lahmlegen."

TERMINE:

* THYSSENKRUPP STEEL EUROPETKAG.DE – Der Aufsichtsrat des kriselnden Stahlkochers kommt zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. Die IG Metall befürchtet, dass TKSE die Lieferverträge mit den Hüttenwerken Krupp Mannesmann (HKM) kündigen will. Da Thyssenkrupp Steel Europe mit einem Anteil von 50 Prozent der Haupteigentümer von HKM ist, wäre das ein harter Schlag für das Unternehmen mit rund 3000 Mitarbeitern.

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

* TIKTOK - Die amerikanische Marketing-Plattform AppLovin hat eigenen Angaben zufolge ein Angebot für die Vermögenswerte von TikTok außerhalb Chinas abgegeben. Die Interessensbekundung von AppLovin ist vorläufig und es kann nicht garantiert werden, dass eine Transaktion zustande kommt, so das Unternehmen in einem Zulassungsantrag. Die Bieter für die Social-Media-Plattform häufen sich, da die Frist für TikTok, einen Käufer zu finden, immer näher rückt. AmazonAMZN.O und ein vom OnlyFans-Gründer Tim Stokely angeführtes Konsortium sind die jüngsten, die ihren Hut in den Ring geworfen haben. Die von US-Präsident Donald Trump gesetzte Frist, um einen nicht-chinesischen Käufer für die von 170 Millionen Amerikanern genutzte Kurzvideo-App zu finden, läuft am 5. April aus.

* USA/TIKTOK - US-Präsident Donald Trump stellt China einen Zollnachlass in Aussicht, falls die Regierung in Peking grünes Licht für den Verkauf des Kurzvideodienstes TikTok gibt. Er würde ein derartiges Geschäft in Betracht ziehen, sagte der Präsident vor Journalisten an Bord der Air Force One.

* EU/X - Die EU erwägt einem Medienbericht zufolge Strafen gegen den Kurznachrichtendienst X von Elon Musk von mehr als einer Milliarde Dollar. Der Plattform des Tesla- und SpaceX-Chefs werde vorgeworfen, gegen die Auflagen zur Bekämpfung illegaler Inhalte und Desinformation im Internet verstoßen zu haben, berichtete die "New York Times" unter Berufung auf vier Insider.

* NESTLENESN.S und weitere Unternehmen müssen sich in den USA einer landesweiten Klage zu angeblich verunreinigter Babynahrung stellen. Eine US-Bezirksrichterin gab grünes Licht für ein Verfahren, in dem den Unternehmen vorgeworfen wird, dass Babynahrung mit giftigen Schwermetallen kontaminiert war und bei Kindern Gehirn- und Neuroentwicklungsschäden verursachte.

* VOLVOVOLVb.ST - Der schwedische Autobauer will seine Investitionen in eine nordmexikanische Lkw-Fabrik im Bundesstaat Nuevo Leon auf eine Milliarde Dollar erhöhen. Dies verkündete Mexikos Wirtschaftsminister Marcelo Ebrard am Donnerstag (Ortszeit). "Good news", schrieb Ebrard in einem Beitrag auf X, in dem er die höhere Investitionssumme ankündigte und sagte, er sei von der Volvo-Zentrale in Schweden über die Entscheidung informiert worden.

TERMINE:

BAWAG Group AG BAWG.VI Annual Shareholders Meeting

08:30 - Adtran Networks SE ADVG.DE Q4 2024 Earnings Release

12:30 - Banco Santander SA SAN.MC Annual Shareholders Meeting

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www.reuters.com

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* USA/ZÖLLE - Der geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Kristalina Georgieva zufolge stellen die umfassenden US-Zölle ein erhebliches Risiko für die Weltwirtschaft dar. "Wir sind noch dabei, die makroökonomischen Auswirkungen der angekündigten Zollmaßnahmen zu bewerten, aber sie stellen eindeutig ein erhebliches Risiko für die globalen Aussichten in einer Zeit schleppenden Wachstums dar", sagte Georgieva in einer Stellungnahme zu den Risiken. Es sei wichtig, Schritte zu vermeiden, die der Weltwirtschaft weiter schaden könnten, so die IWF-Chefin. Sie appellierte an die USA und ihre Handelspartner, konstruktiv am Abbau der Spannungen zu arbeiten.

* KANADA/ZÖLLE - Kanada gibt Vergeltungsmaßnahmen bekannt. Alle aus den USA importierten Fahrzeuge, die nicht unter das nordamerikanische Handelsabkommen USMCA fallen, würden mit Zöllen von 25 Prozent belegt, gab Ministerpräsident Mark Carney bekannt. Autoteile seien nicht betroffen. Die Einnahmen sollen direkt an die Arbeiter in der Autobranche und die Firmen dort gehen.

* FED/ZÖLLE - Die US-Notenbank kann sich nach Darstellung von Fed-Gouverneurin Lisa Cook die nötige Zeit nehmen, um vor einer neuen Zinsentscheidung die Lage zu bewerten. "Im Moment können wir uns Geduld leisten, müssen jedoch aufmerksam bleiben", sagt Cook in einer Rede an der University of Pittsburgh. Die Geldpolitik sei "gut positioniert", um mit kommenden Herausforderungen umzugehen.

* JAPAN/HAUSHALT - Die Ausgaben der japanischen Haushalte sind im Februar zum ersten Mal seit drei Monaten gesunken. Wie aus offiziellen Regierungsdaten vom Freitag hervorging, sanken die Verbraucherausgaben im Februar um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies lag über der durchschnittlichen Marktprognose von 1,7 Prozent, aber unter dem Anstieg von 0,8 Prozent im Januar. Auf saisonbereinigter Basis stiegen die Ausgaben im Monatsvergleich um 3,5 Prozent gegenüber einem geschätzten Anstieg um 0,5 Prozent. Die Zahlen verdeutlichen die Zurückhaltung der Verbraucher angesichts der hohen Preise, aber der Rückgang war geringer als von Ökonomen befürchtet.

TERMINE:

07:45 - Swiss jobless data due

08:00 - Germany-Industrial Orders

08:30 - UK Debt Management Office publishes bond issuance plans for April-June 2025

09:30 - Germany-PMI Construction

10:00 - ECB policymaker de Guindos speaks

10:30 - United Kingdom-PMI Construction

10:30 - United Kingdom-Services PMI

14:30 - United States-Employment

17:25 - Federal Reserve Chair Powell speaks on economic outlook

18:00 - Federal Reserve Board Governor Barr speaks on AI and banking

18:45 - Federal Reserve Board Governor Waller discusses payments

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

07:45

CH

Unemployment Rate, adjusted

Mar

2.7

2.7

Percent

08:00

DE

Industrial Orders m/m

Feb

3.5

-7.0

Percent

14:30

US

Non-Farm Payrolls

Mar

135

151

Thousand

14:30

US

Unemployment Rate

Mar

4.1

4.1

Percent

14:30

US

Average Earnings

Mar

0.3

0.3

Percent

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

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BLICKPUNKT POLITIK:

* RUSSLAND/USA - Der Investitionsbeauftragte des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, hat den Beziehungen zwischen Moskau und Washington eine positive Richtung zugeschrieben. "Ohne Zweifel stellen wir eine positive Dynamik in unseren Beziehungen fest", zitierten ihn russische Nachrichtenagenturen nach einem Treffen mit Vertretern der Trump-Regierung in Washington. Dem russischen Investitionsbeauftragten zufolge gehörten zu den in Washington besprochenen Themen auch die Zusammenarbeit bei der Produktion seltener Metalle und in der Arktis. Zum Thema Ukraine-Krieg sagte der russische Gesandte, dass es zwischen den USA und Russland noch Differenzen gebe, aber eine diplomatische Lösung zur Beendigung des Krieges in der Ukraine möglich sei.

* SYRIEN/ISRAEL/TÜRKEI - In Syrien geraten nach dem Sturz des Präsidenten Baschar al-Assad die Anrainerstaaten Israel und die Türkei immer stärker aneinander. Die Regierung in Ankara forderte Israel auf, sich aus Syrien zurückzuziehen und die Bemühungen um den Aufbau einer stabilen Regierung in Damaskus nicht zu verhindern. "Israel ist zur größten Bedrohung für die regionale Sicherheit geworden" und sei ein "strategischer Destabilisator, der Chaos verursacht und dem Terrorismus Vorschub leistet", erklärte das türkische Außenministerium.

* USA/ENTLASSUNGEN - In der seit rund zwei Monaten amtierenden US-Regierung werden offenbar erstmals im größeren Umfang wichtige Mitarbeiter entlassen. Mehrere hochrangige Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrats müssen ihren Hut nehmen, sagten drei mit den Vorgängen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Der Hintergrund der Rauswürfe war zunächst unklar.

* USA/EIERPREISE - Die neuen Zölle von US-Präsident Donald Trump drohen Maßnahmen auszuhebeln, mit denen die hohen Eierpreise in den USA gedrückt werden sollten. Landwirtschaftsministerin Brooke Rollins räumte im Sender Fox News ein, die Zölle könnten auch auf Eier-Importe angewandet werden. Dabei haben die USA die Einfuhren von Eiern aus der Türkei, Brasilien und Südkorea erhöht, um die Versorgung angesichts der Vogelgrippe zu verbessern. Die Eierpreise haben sich in den USA zuletzt zu einem Politikum entwickelt.

* DEUTSCHLAND/UMFRAGE - Die Union fällt im neuesten ARD-Deutschlandtrend auf 26 Prozent (minus drei Prozentpunkte) - den niedrigsten Wert seit Oktober 2022. Dagegen legt die AfD zu und kommt nun mit 24 Prozent (plus drei) auf einen neuen Höchststand, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage hervorgeht. Die SPD liegt weiter bei 16 Prozent, die Grünen rutschen auf elf Prozent ab (minus eins). Dagegen legen die Linken auf zehn Prozent zu (plus eins). Die BSW und die FDP würden mit je vier Prozent weiter an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.

TERMINE:

Allied foreign ministers meet at NATO headquarters April 3-4

Danish Prime Minister Mette Frederiksen continues visit to Greenland amid U.S. interest

Israel's Netanyahu continues visit to Hungary

The Central Asia – EU Summit in Uzbekistan's Samarkand

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SNAPSHOT MÄRKTE:

* ASIEN - Nach den starken Verlusten an der Wall Street sind auch die asiatischen Börsen zum Ende der Woche unter dem Gewicht der neuen US-Zölle erneut eingebrochen.

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/DollarEUR=

1,1085

+0,3%

Pfund/DollarGBP=

1,3094

-0,0%

Dollar/FrankenCHF=

0,8528

-0,7%

Euro/Franken

0,9458

-0,4%

Dollar/YenJPY=

145,43

-0,4%

Bitcoin/DollarBTC=

82.702,52

+0,5%

Ethereum/DollarETH=

1.787,53

-0,6%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 3.04.2025

Euro/PfundEURGBP=

0,8462

0,8416

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Donnerstag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

40.545,93

-4,0%

Nasdaq.IXIC

S&P 500.SPX

5.396,52

-4,8%

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Freitag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

33.344,27

-4,0%

Topix.TOPX

2.443,74

-4,9%

Shanghai.SSEC

Kein Handel

CSI300.CSI300

Kein Handel

Hang Seng.HSI

Kein Handel

Kospi.KS11

2.442,87

-1,8%

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Donnerstag

Stand

Dax.GDAXI

21.717,39

EuroStoxx50.STOXX50E

5.113,28

SMI.SSMI

12.279,48

----------

Indikationen

Stand

Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG

21.619,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

21.715,30

SMI-FutureFSMIc1

12.132,00

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-FutureFGBLc1

130,16

T-Bond-FutureUSc1

120,38

Gilt-FutureFLGc1

93,17

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 3.04.2025

10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR

2,644%

2,641%

30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR

3,029%

3,028%

10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR

3,976%

4,055%

30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR

4,427%

4,484%

10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR

4,529%

4,523%

30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR

5,181%

5,187%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel)

69,34

-1,1%

WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel)

66,11

-1,2%

US-Erdgas ($/MMBTU)

4,1130

-0,6%

GoldXAU= ($/Feinunze)

3.099,69

-0,4%

KupferCMCU3 ($/Tonne)

9.274,00

-1,0%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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